Mittwoch, 12. August 2015
Rhode Island und Massachusetts
Der Tag heute ist leider total ins Wasser gefallen, also gab es eine kleine Planänderung. Statt Strand in Provincetown ging's zu einer Mall in Fall River, bissl shoppen und wieder zurück Richtung Cape Cod, weil ich morgen nochmal mein Glück versuchen möchte endlich einen richtigen Strandtag einzulegen. Hoffentlich hält der Wetterbericht was er verspricht. Ansonsten lautet die Alternative direkt nach Boston, womit es sich natürlich auch Leben lässt :) werde dort voraussichtlich etwas länger bleiben. Bei starkem Regen ist es echt verdammt unangenehm zu fahren, weil sich das ganze Wasser auf den Straßen sammelt und man ins schleudern kommt. Aber zum Glück gibt es an jeder Ecke Dunkin Donuts, Wendys oder Subway, sodass man immer irgendwo eine Pause einlegen und was essen oder trinken kann. Mich wundert es wirklich nicht mehr, dass man Amerikaner ständig essen sieht. Die Auswahl ist wirklich verführerisch :)

Ich will mir trotz den Wasserfällen an Regen die schlechte Laune nicht verderben lassen und ende heute deswegen mit ein paar Bildern vom gestrigen Tag, als es gefühlte 35 Grad hatte.


Entlang des Cliff Walk




Schon um 9 Uhr morgens waren Surfer zu sehen


Strand in West Yarmouth

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Montag, 10. August 2015
Von New York bis nach Newport
Gestern ging es über Connecticut bis nach Rhode Island und gestrandet für die Nacht bin ich in einem Hostel in Newport, ein süßes kleines Städtchen direkt am Wasser. Und obwohl ich nicht mal in Florida bin, bestätigt sich hier das Bild vom Amerikaner, der in seiner freien Zeit am liebsten auf dem Wasser mit irgendwelchen Fahrzeugen rumheizt. Macht echt Spaß zuzusehen :) und vor fast jedem Haus hängt die amerikanische Flagge, die genauso sind, wie ich sie mir vorgestellt habe: einzel stehende weiße Holzhäuser mit Veranda und einem dicken Auto davor.



Auch das Klischee des eher unausgewogenen Essens bestätigt sich. Zum Frühstück gibt es ungetoasteten Toast, Waffeln oder süße Cornflakes. Alles in Big Size. Eigentlich rennt jeder mit einem Softdrink oder Eistee und kleinen Snacks in der Hand durch die Gegend.

Ich fühle mich hier wirklich total Willkommen, die Leute sind echt hilfsbereit und offen und man wird ständig angesprochen und es endet in einer netten Unterhaltung - mehr oder weniger, je nachdem wie mein Englisch mitmacht. Sind alle ein bißchen durchgeknallt :) Aber ich habe auch schon am zweiten Tag die andere Seite kennen gelernt und einen Strafzettel über 50$ (!!!!!!!) bekommen.


Mein Auto :)

Und ich hab meine erste fettige Rießenpizza gegessen, bei der man beide Hände braucht um sie halten zu können. Bin also angekommen :)

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Sonntag, 9. August 2015
Erster Tag
Bin nach dem ersten Tag schon so voller neuer Eindrücke und echt froh, mega erschöpft aber auch glücklich im Motel angekommen zu sein. Der Flug war ganz gut, obwohl 8 Stunden bis nach Philadelphia und dann nochmal 1 Stunde bis nach New York echt schlauchend sind. Wirklich schlafen konnte ich im Flugzeug auch nicht, von daher gab es fast durchgehend Filme (natürlich auf englisch, kann ich mich gleich mal dran gewöhnen). In New York dann erstmal das Mietauto geholt und los gefahren Richtung Stamford. Und ich muss sagen, es macht echt total Spaß und vor allem weniger Angst als gedacht durch New York zu cruisen :) und dass, obwohl ich das erste Mal Automatik gefahren bin und dementsprechend mit dem Auto komische Geräusche oder Wackler gemacht hab. Aber man ist sofort drin im New Yorker way of life. An der Tanke nach dem Weg gefragt und gleich eine nette Eskorte gefunden, der extra vorne raus gefahren ist, um mir den Weg zu zeigen. So kann's bleiben :)

Und mit diesem wunderschönen Ausblick auf den Atlantischen Ozean sag ich gute Nacht oder schönen guten Morgen, je nachdem was zutrifft :)

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